Hands
BGSTRNGFormat-Wissen

Firmenworkshops

Praxis statt PowerPoint: drei Formate, die wir regelmäßig durchführen – und woran ihr zwei Wochen später merkt, ob einer davon gewirkt hat.

Der Test kommt zwei Wochen später

Am Workshop-Tag sind fast alle zufrieden. Das sagt wenig: Ein Tag außerhalb des Tagesgeschäfts ist selten schlecht. Die ehrliche Frage stellt sich zwei Wochen danach – arbeitet das Team anders als vorher, oder war es ein netter Ausflug?

Der Unterschied entsteht selten am Inhalt. Er entsteht daran, ob die Leute im Workshop etwas getan haben oder nur zugehört. Deshalb steht bei uns in jedem Format das Machen im Mittelpunkt, nicht die Folie.

Drei Formate

Jonglierbälle, Karten und Fackeln auf einem Tisch – Material aus dem Workshop Business Spezial

Business Spezial

Für: Teams, die sich zutrauen sollen, mehr zu können als gedacht

Grenzen austesten und Potenziale entfalten. Risikomanagement am offenen Feuer trifft auf Jonglieren im Team, Gedächtnis- und Namenstraining. Klingt nach Spielerei – ist aber der schnellste Weg, ein Team zu zeigen, wie es unter ungewohnten Bedingungen zusammenarbeitet.

MindsetRisikomanagementTeamdynamik
Aus Bausteinen gebaute Modelle auf einem Tisch – dreidimensionale Visualisierung im Brainstorming-Workshop

Brainstorming

Für: Runden, in denen immer dieselben drei Leute reden

Strategien werden nicht diskutiert, sondern gebaut. Wer sein Modell vor sich stehen hat, spricht über das Modell statt über sich – das verändert, wer im Raum zu Wort kommt. Blockaden lösen sich, weil sie plötzlich sichtbar auf dem Tisch stehen.

StrategieVisualisierungCo-Creation
Materialien und Notizen aus dem Workshop Ideen finden

Ideen finden

Für: Projekte, die feststecken, bevor sie richtig begonnen haben

Große Ideen entstehen selten im stillen Kämmerlein. Wir setzen uns mit euch an einen Tisch, denken quer und suchen so lange, bis der Weg gefunden ist, der zu eurem Projekt passt – nicht der, den alle anderen gehen.

InnovationIdeationSparring

Was einen Workshop wirken lässt

  • Eine Gruppengröße, in der niemand untergeht: Ab einer bestimmten Zahl hören die Stillen auf mitzumachen. Lieber zwei Termine als einen zu vollen.
  • Ein echtes Thema statt eines Übungsfalls: Gearbeitet wird an einer Frage, die bei euch tatsächlich offen ist. Sonst bleibt das Ergebnis im Seminarraum.
  • Ein Ort, der nicht nach Konferenzraum riecht: Die Umgebung entscheidet mit, wie frei gedacht wird. Der eigene Besprechungsraum ist selten die beste Wahl.
  • Etwas Greifbares am Ende: Ein Modell, eine Skizze, eine Entscheidung – etwas, das man mitnehmen und herzeigen kann.
  • Eine Verabredung für danach: Wer den Workshop beendet, ohne zu klären, was als Nächstes passiert, verschenkt die Hälfte.

Passend zuschneiden

Keines der drei Formate läuft bei zwei Teams gleich ab. Erzählt uns, woran es gerade hakt – ob das Team zusammenwachsen soll, eine Strategie feststeckt oder eine Idee fehlt. Daraus bauen wir den Tag, nicht umgekehrt.

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