Erst das Ziel, dann das Programm
Die meisten Firmenevents scheitern nicht an der Umsetzung, sondern daran, dass vorher nie jemand ausgesprochen hat, was sie eigentlich bewirken sollen. „Alle sollen sich mal wiedersehen" ist kein Ziel, an dem man ein Programm ausrichten kann.
Deshalb steht am Anfang ein gemeinsamer Workshop mit eurem Team, in dem wir die Ziele festlegen – und uns darauf verständigen, woran wir hinterher messen, ob das Event funktioniert hat.
Vier Ziele, auf die es ankommt
Sichtbarkeit
Über euer Event soll gesprochen werden – vor Ort und danach. „Warst du auch da?" ist die Reaktion, auf die wir hinarbeiten.
Expertise zeigen
Eure Fachleute gehören nicht ins Publikum, sondern an die Tische und auf die Bühne. So werden sie als die Köpfe eurer Branche erlebbar.
Vertrauen aufbauen
Vertrauen entsteht im direkten Gespräch, nicht in der Präsentation. Ein Event ist die beste Bühne dafür, die es gibt.
Zufriedene Gäste
Wer inspiriert, gut informiert und mit einem guten Gefühl nach Hause geht, kommt wieder – und bringt beim nächsten Mal jemanden mit.
Der Ort trägt die halbe Veranstaltung
Ein guter Raum ist mehr als Fläche: offen genug, dass man sich begegnet, mit genug Nischen, dass ein gutes Gespräch nicht abreißt. Diese Orte kennen wir aus eigener Arbeit:
Lankenauer Höft Bremen
Direkt am Wasser, mit Sand unter den Füßen und weitem Blick über den Hafen. Offen genug für Networking, mit genug Nischen für das tiefgründige Gespräch nebenbei.
Bootshaus an der Weser Bremen
Kleiner, unmittelbarer, direkt am Fluss – für Formate, bei denen alle an einen Tisch passen sollen.
Historischer Schlachthof Bremen
Industriegemäuer mit Charakter. Ein Raum, der einer Veranstaltung von sich aus Haltung gibt.
Meliá Innside Bosque Palma de Mallorca
Für mehrtägige Formate, bei denen Ortswechsel selbst Teil des Konzepts ist – erprobt über mehrere Jahre.
Bausteine für den Ablauf
Zentrale Bühne. Keynote, Fachbeiträge, Pecha Kucha zum Abschluss. Gibt dem Tag einen Rahmen – sollte aber nicht der ganze Tag sein.
Closeup Table Talks. Nach dem World-Café-Prinzip: Expertinnen und Experten stellen ihr Thema direkt am Tisch vor, die Gruppen rotieren in vier bis fünf Runden. Aus Zuhören wird Gespräch – das ist der Teil, an den sich die Gäste erinnern.
Aktivierung zwischendurch. Vor einem Frontalvortrag ermüdet die Gehirnmuskulatur. Etwas gemeinsam zu tun wirkt besser als die dritte Kaffeepause.
Zum Beispiel
- Bootstour auf der Weser, mit Workshop an Bord
- Metallangeln in der Weser
- eFoil im Hafengebiet
- Rennboot-Abenteuer
- Boule im Sand
- Terrasse als riesiges Shuffleboard
- Bootsbau mit einer Bremer Werft
- Jonglage-Workshop
- Bogenschießen mit Trainer aus der Landesliga
- Sandkünstler, der vor Ort arbeitet
Wie wir arbeiten
- Faire Kalkulation ohne Nachverhandlung: Unsere Angebote sind fair gerechnet. Dafür verhandeln wir nachträglich nicht – und erwarten dieselbe Offenheit.
- Kosten eins zu eins weitergereicht: Verträge mit Location, Speakern und Catering laufen über uns und werden ungeschmälert weitergegeben. Wir suchen nicht die billigste Lösung, sondern das beste Verhältnis.
- Euer Team kann mitarbeiten: Ob wir allein arbeiten oder eure Leute einbinden: Unser Honorar bleibt gleich. Mitmachen ist Teambuilding, kein Rabattmodell.
- Die Konzeptrechte bleiben bei euch: Wollt ihr das Format im Folgejahr selbst umsetzen, könnt ihr das – die konzeptionellen Rechte verbleiben bei euch.
- Technik so, wie es für euch Sinn ergibt: Miete, Neuanschaffung oder eure vorhandene Technik. Wir arbeiten mit dem Modell, das zu eurem Projekt passt.
Spannendes, Albernes, Professionelles
Dinge, die im Kopf bleiben. Auch die, bei denen jemand zuerst sagt: „Nee, das kann man nicht machen." Wir machen sie.
Erzähl uns, was ansteht – Firmenfeier, Fachtag, Jubiläum oder Kundenevent – und wir überlegen gemeinsam, welches Format dazu passt.
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